Lama Therapie

Tiergestützte Therapie mit Lamas
 

Lama als Therapie ist eine Maßnahme die durch den gezielten Einsatz bewirken kann das Erleben mit Tieren für den Menschen eine Besonderheit werden zu Lassen.

 

Wollig weich zum Anfassen, so vermitteln Lamas ein wohliges wolliges Gefühl.

 

Das sind Eigenschaften die das Lama auszeichnen abwartend, neugierig, zurückhaltend, einfühlsam, feinfühlig, anpassungsfähig, intelligent, von ruhiger Art, aufmerksam, beobachtend, sensibel, gutmütig...
Aktivitäten mit Lamas fördern die Achtung und den Respekt, sowie das Gefühl für Verantwortung gegenüber dem Tier. In Folge wird dieses Gefühl auch auf Mitmenschen projiziert. 
Sie lehren uns Eigenverantwortung und vermitteln uns einen Zugang zur Natur, wodurch das Erleben in derselben noch intensiver wird. Durch die notwendige Abstimmung der Fein- und Grobmotorik bei uns Menschen wird auch eine innere Balance erreicht. Möglich wird dies in Einzelaktivität, wie auch in der Gruppe. Durch füttern, streicheln, beobachten und wahrnehmen wird dieses Phänomen erreicht. 
Lamas erfüllen fast alle Erwartungen für gestresste Menschen und jenen mit besonderen Bedürfnissen.
Therapeutische Ziele sind wertfreies Sein, akzeptieren und akzeptiert werden, die eigenen Grenzen und die andersartiger Individuen zu erkennen und einzuhalten. Gefördert wird das Herstellen von sozialen Kontakten auch und gerade durch nonverbale Kommunikation.
Tiergestützte Therapie bei Verhaltensstörungen:
Durch ihre Ruhe, Umgänglichkeit und ihr freundliches Wesen wirken die Neuweltkameliden positiv auf Menschen. Der Umgang mit den selbigen ist absolut beruhigend und ausgleichend.
Erster Kontakt zu den Lamas aufzubauen, kennen lernen der einzelnen Tiere  und  lernen Verantwortung zu übernehmen, die Andersartigkeit der Neuweltkameliden als Selbsterfahrung zu erleben.
Die Erfahrung zu machen dass Lamas unkompliziert sind und dass es dennoch Regeln gibt im korrekten Umgang mit ihnen.
 

Es ist faszinierend Kameliden zu erleben, sich im Umgang mit ihnen selbst zu spüren und zu integrieren. 
Das Führen des Lamas aktiviert das Merkvermögen und steigert die Konzentration.
Die natürliche Bewegungsfreude wird durch den Umgang mit den Tieren geweckt.
Es ist Mobilitätstraining im herkömmlichen Sinne, besonders für Blinde und sehbehinderte Kinder, sowie auch erwachsene Personen.
Lamas in der Tiergestützten  Therapie sind besonders wertvoll, sie sind dem Menschen gegenüber zurückhaltend und nur des Lamas natürliche Neugier ist es zu verdanken, dass sie eine Bindung gegenüber dem Menschen suchen und aufbauen.  Die Kleinkameliden sind Herdentiere, die ihresgleichen benötigen damit sie artgerecht gehalten werden können. Sie haben eine ausgeprägte Individualdistanz und strenge Rangordnung untereinander, die aber nicht auf den Menschen übertragen wird.  Dem Menschen gegenüber sind Lamas distanziert aber durchwegs freundlich gesinnt. Lamas sind auch zum Kuscheln mit dem Menschen bereit, aber man darf sie dazu nicht zwingen.  Lamas sind Packtiere und keine Reittiere.
Bei Menschen mit Handicaps ist oft die Tiergestützte Therapie eine Möglichkeit anderwärtige Behandlungen zu unterstützen und/oder ausgleichend zu wirken.

 

 

 

Lamas kommunizieren viel mit Körpersprache und wecken auch in uns Menschen ein Gefühl des Verstehens und schon bewegen wir uns auf dem Gebiet der nonverbalen Kommunikation. Wir Menschen haben meist verlernt Körpersprache zu erkennen und zu deuten, Lamas spiegeln unsere Emotionen in einer Art und Weise, in welcher sich ausgezeichnete therapeutische Ergebnisse erzielen lassen.   

 


 

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